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Stimmen zum Spiel: TV Hochdorf - TV Germania Großsachsen

29. Oktober 2016

»Im Endeffekt bin ich wirklich ganz, ganz stolz auf meine Mannschaft. Dass wir hier einen Punkt mitnehmen, hätte bis zwei Minuten vor Schluss wahrscheinlich keiner gedacht. Wir haben sehr gut angefangen, sind dann aber ein bisschen auseinander gefallen, laufen nicht mehr zurück und machen viele Fehler und verlieren dadurch dann fast das Spiel vor der Halbzeit. In der zweiten Halbzeit war das dann von den Jungs, die auf der Platte standen, eine riesen Leistung. Das war auch kein unfaires Spiel! Ich muss mir das Spiel nochmal angucken, und dann nochmal, nochmal, nochmal — bis ich vielleicht irgendwelche unfaire Aktionen sehe. Insgesamt bin ich einfach nur unglaublich stolz auf meine Jungs.« — Stefan Pohl, Trainer TV Germania Großsachsen

»Wenn man den Sieg schon vor Augen gehabt hat, aber man dann doch nur unentschieden spielt und es sich dann wie eine Niederlage anfühlt, fühlen wir uns dabei natürlich nicht gut. Aber im Endeffekt ist jedes Ergebnis gerecht, auch dieses Unentschieden, auch wenn wir am Ende natürlich den Punkt hochdramatisch verloren haben. Andererseits hat ihn Großsachsen dann aber auch verdient gewonnen, denn es gehören alle Leistungen über die 60 Minuten dazu, und im Endeffekt hätte irgendeine Mannschaft mit irgendeiner Plus-Aktion mehr das Spiel gewinnen können. Wir hätten es auch verlieren können, das muss man auch mal ehrlich sagen, wenn vielleicht im Vorfeld irgendetwas anders gelaufen wäre. Für uns war es natürlich sehr schade; wir haben nach unserer Niederlage in Oppenweiler eine intesive Trainingswoche hinter uns. Wir haben viel gesprochen, gut trainiert und waren auch wirklich hochmotiviert. Ich war mit den Jungs super zufrieden. […] Heute hat eigentlich alles gestimmt, außer das Ergebnis.« — Stefan Bullacher, Trainer TV Hochdorf

» In der ersten Halbzeit haben wir uns nach einem Vier-Tore-Rückstand richtig geil in die Partie zurückgekämpft und gehen dann mit einem Tor Vorsprung in die Pause. Auch nach der Halbzeit haben wir eine herausragende Körpersprache gezeigt und uns eigentlich richtig gut gefühlt und präsentiert, aber dann haben wir die ein oder andere freie Chance zu viel liegen gelassen und es nicht geschafft, uns abzusetzen. Derbys gegen Großsachsen stehen traditionell am Ende immer auf Messers Schneide, und unter dem Strich muss man festhalten, dass das Unentschieden absolut gerecht ist, weil jede Mannschaft seine guten Phasen hatte.« — Steffen Bühler, Kreisläufer TV Hochdorf

(Von Tobias Faller, 28.10.2016)

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