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Stimmen zum Spiel: TV Hochdorf - TGS Pforzheim

21. Januar 2017



»Meine Mannschaft hat bis zum Ende gekämpft und das Spiel daher auch verdient gewonnen. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, denn es ist nicht leicht, in Hochdorf zu gewinnen. Das war sehr gut.« — Andrej Klimovets, Trainer TGS Pforzheim

»Das Ergebnis drückt noch nicht einmal annähernd meine Enttäuschung aus. Ich habe mich letzte Woche über die vielen Wechselmöglichkeiten gefreut, die in Fürstenfeldbruck auch der Schlüssel zum Sieg waren, aber — ich sage ganz klar — das, was wir hier heute abgeliefert haben, hatte nichts mit fehlenden Spielern zu tun. Da gibt es keine Ausrede, das war zu wenig, und zwar auf allen Ebenen. Dazu gehört auch der Trainer, denn wir sitzen schließlich alle in demselben Boot. Das Spiel war unseres eigentlichen Leistungsvermögens unwürdig. An der letzten Viertelstunde kann man sich ein bisschen trösten, das war okay, aber alles davor möchte ich lieber ungeschehen machen.« — Stefan Bullacher, Trainer TV Hochdorf

»Wir gehen vor allem in der ersten Viertelstunde gar nicht verantwortungsvoll mit dem Ball um und haben viel zu viele technische Fehler fabriziert. In der 3:2:1-Deckung haben wir uns gegenseitig nicht richtig geholfen und waren dabei oftmals lethargisch. So kamen wir früh mit sechs, sieben Toren in Rückstand und müssen dem dann den Rest des Spiels hinterherlaufen. In der zweiten Halbzeit machen wir es ein bisschen besser, aber immer, wenn wir einen Aufschwung an guten Aktionen haben, stehen wir uns selbst im Weg. Im Endeffekt hatten wir über die 60 Minuten eigentlich nie eine realistische Chance auf den Sieg.« — Robin Egelhof, Rückraum Rechts TV Hochdorf

(Von Tobias Faller, 21.01.2017)

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