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Stimmen zum Spiel: TV Hochdorf - SG Pforzheim / Eutingen

25. März 2017



»Es war heute über 60 Minuten ein Abnutzungskampf. Mit dem Start, den wir heute hingelegt haben, holt man im Normalfall auswärts nichts mehr. Trotzdem kämpfen wir uns in Halbzeit eins bis zum 17:15 überragend zurück, und auch was wir in der zweiten Halbzeit aufs Spielfeld bringen, ist absolut in Ordnung. Was im Endeffekt ausschlaggebend war, sind Kleinigkeiten: Verhalten in der Über- und Unterzahl, Ballverluste. Jetzt haben wir leider wieder mal mit einem Tor verloren.« — Alexander Lipps, Trainer SG Pforzheim/Eutingen

»Was wir heute in den ersten 20 Minuten gespielt haben, war das beste, was wir in dieser Saison gezeigt haben. Später haben dann nicht nur wir selbst uns das Leben schwer gemacht, sondern uns auch der Gegner. Man hat gesehen, dass Pforzheim eine unglaublich charakterstarke Mannschaft hat, denn das war heute nicht das erste Spiel, indem sie mit sieben, acht Toren zurücklagen und sich dann nochmal eindrucksvoll zurückgekämpft haben. […] Wir haben uns ein bisschen zu früh gefreut und sind dadurch ein wenig nachlässig geworden, aber auch die Leistung des Gegners hat viel zu diesem Ergebnis beigetragen. Jetzt sind wir natürlich glücklich über diesen Ausgang, denn das Spiel hätte auch ganz anders ausgehen können, denn wir hätten nun auch als Verlierer dastehen können. Mich kostet das immer alle Nerven; graue Haare habe ich schon genug, aber es werden von Spieltag zu Spieltag immer mehr. Einen muss ich heute noch herausheben: Ladi Kovacin hält heute sagenhafte 20 Bälle! Das ist so ungewöhnlich für die Dritte Liga — das ist herausragend!« — Stefan Bullacher, Trainer TV Hochdorf

(Von Tobias Faller, 25.03.2017)

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