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Stimmen zum Spiel: TuS Fürstenfeldbruck - TV Hochdorf

15. Januar 2017



»Wir haben einen riesengroßen Respekt vor der Aufgabe gehabt. Ich halte Martin für einen außergewöhnlich guten Trainer, der innovativen, verrückten Handball spielen lässt, der eine absolute Bereicherung für die Liga ist. Für uns war es zudem ungewohnt, dass wir eine so lange Anreise absolvieren mussten, weshalb wir demütig hierher gekommen und nun überglücklich sind, dass wir das Spiel gewonnen haben. Das war auf gar keinen Fall selbstverständlich. […] Wir haben zwei ganz unterschiedliche Phasen gesehen. Bis zur 20. Minute hatte Fürstenfeldbruck das Torwart-Plus ganz klar auf seiner Seite, wo wir eigentlich auch gute Chancen hatten, die aber alle sensationell gehalten wurden, weshalb Fürstenfeldbruck auch schnell mit vier, fünf Toren Vorsprung geführt hat. Ich denke, das lag vor allem in diesem Duell Torwart gegen Werfer, denn die Mannschaften haben sich die ganze Zeit über auf Augenhöhe Paroli geboten. Das hat sich ab der 20. Minute geändert, weshalb wir das Spiel schlussendlich drehen konnten.« — Stefan Bullacher, Trainer TV Hochdorf

»[…] Wir können uns von dem Lob leider nichts kaufen. […] Ich denke, dass Stefan das Spiel ganz richtig analysiert hat. In den ersten 15 bis 20 Minuten haben wir dem Spiel dank unserer guten Torhüterleistung den Stempel aufdrücken können, sind mit einer hohen Motivation ins Spiel gegangen und haben durch unsere aggressive Deckung auch einige Bälle gewinnen können, wodurch wir gut in die Tempogegenstöße gekommen sind. Wir waren schon ein paar Tore vorne, dann folgt der Bruch in unserem Spiel, für den mehrere Faktoren verantwortlich sind. Wir haben gerade in der zweiten Halbzeit zu viele technische Fehler fabriziert und zu viele freie Chancen liegen lassen. Wir haben es am Ende nochmals mit verschiedenen taktischen Mitteln wie dem siebten Feldspieler versucht, wodurch wir ein paar Akzente setzen konnten, aber Hochdorf war an diesem Tag ein richtig guter Gegner. Wir haben es aufgrund unserer hohen Fehlerrate nicht mehr geschafft, den Ausgleich zu erzielen. Jedoch muss ich vor meiner Mannschaft trotzdem den Hut ziehen, denn niemand in der Halle kann ihr absprechen, dass sie unglaublich motiviert Handball gespielt hat, trotz der bekannten Situation.« — Martin Wild, Trainer TuS Fürstenfeldbruck

(Von Tobias Faller, 15.01.2017)

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