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Stimmen zum Spiel: SG Pforzheim/Eutingen - TV Hochdorf

13. November 2016

»Wir haben mit großen Respekt und sehr demütig diese Reise angetreten, nicht zuletzt, weil bei uns ein großer Umbruch stattgefunden hat und man sich in der Dritten Liga alles hart erarbeiten muss. Wir dürfen uns bei einem so knappen Ergebnis als glücklicher Sieger fühlen, denn anhand des Spielverlaufs kann man sehen, dass beide Mannschaften dieses Spiel hätten gewinnen können. Am Ende hat dann das eine Quäntchen mehr auf der Haben-Seite gestanden. Insgesamt haben wir ein sehr kämpferisches Aufeinandertreffen gesehen, da ja auch viel auf dem Spiel gestanden hat, weil sich jeder ein bisschen von den Abstiegsrängen absetzen will. Beide Mannschaften haben mit viel Leidenschaft gespielt, weshalb das Spiel bis zum Ende an Spannung kaum zu überbieten war. Wenn Pforzheim den letzten Gegenstoß genutzt hätte, wäre es sogar noch einmal knapper und ich wäre um noch einmal zehn Jahre älter geworden. Deshalb bin ich froh, dass das dann schlussendlich nicht so gekommen ist.« — Stefan Bullacher, Trainer TV Hochdorf

»Es ist schwierig, die richtigen Worte zu finden. Wir haben wieder ein enges Spiel mit wenigen Toren gesehen, und meine Jungs haben sich heute nicht belohnt. Unsere Aufholjagd aus den Anfangsminuten hat uns viel Kraft gekostet. Gerade zu Beginn haben wir nicht gut verteidigt, und weil Hochdorf in der Tabelle sicherlich nicht bis März, April dort stehen wird, wo sie nun stehen, muss von uns von Anfang an mehr Aggressivität kommen, die dann erst mit der Umstellung der Abwehrformation gekommen ist. Wir haben es auch immer wieder geschafft, den Ausgleich zu erzielen, aber haben uns dann nie stabilisiert.« — Alexander Lipps, Trainer SG Pforzheim/Eutingen

(Von Tobias Faller, 12.11.2016)

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