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Stimmen zum Spiel: „Man sollte niemanden mehr motivieren müssen“

14. Januar 2016

Steffen Bühler (Kreisläufer, TV Hochdorf): „Jeder Spieler beider Mannschaften und viele Handballfans der Region fiebern diesem Spiel entgegen. Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft, werden viele Zuschauer in der Halle sein. Daher rechne ich mit einer grandiosen Stimmung und einer randvollen Halle. Wir haben aus dem Hinspiel noch etwas gut zu machen und wollen selbstverständlich optimal ins Handballjahr 2016 starten.“

Jan Claussen (Rückraum links, TV Hochdorf): „Das Derby ruft in dieser Region große Emotionen hervor und die Halle wird sich zu einem Hexenkessel entwickeln. Für uns wird es wichtig sein, dass wir trotz der Nebengeräusche nicht den Fokus verlieren und nicht den Matchplan aus den Augen verlieren. Mit den heimischen Zuschauern im Rücken, müssen wir unser letztes Hemd geben, um die Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das können!“

Marco Sliwa (Trainer, TV Hochdorf): „Das Spiel TV Hochdorf gegen TSG Haßloch ist immer etwas Besonderes. Ich denke, dass die Mannschaft, die die bessere Abwehrreihe stellt und besser Nervosität in den Griff bekommt, das Spiel gewinnen wird.“

Christian Deller (Geschäftsführer, TV Hochdorf): „Hochdorf gegen Haßloch ist in der Pfalz die Mutter aller Derbys. Wir können uns auf eine volle Halle und tolle Stimmung gefasst machen. Wille und Bereitschaft werden das Spiel entscheiden; ich rechne mit einer engen Kiste. Man sollte für dieses Spiel niemanden mehr motivieren müssen. Die Mannschaft muss etwas wiedergutmachen!“

Kai Zimmermann (Rückraum rechts, TSG Haßloch): „Nach der - aus Hochdorfer Sicht etwas zu hohen - Hinspiel-Niederlage wird die Mannschaft von Marco Sliwa auf Wiedergutmachung aus sein. Ich gehe daher von einem derbytypischen Kampf auf dem Feld aus, bei dem die Kleinigkeiten den Ausschlag für Sieg oder Niederlage geben werden. Natürlich hoffe ich, dass wir trotz des schlechteren Tabellenplatzes etwas holen können. Darüber hinaus freue ich mich, wieder an alter Wirkungsstätte aufzulaufen und viele alte Bekannte zu treffen.“

Andreas Zellmer (Kreisläufer, TSG Haßloch): „Wir erwarten eine volle Halle mit einer großartigen Atmosphäre. Wir müssen nach der Heimniederlage gegen den VfL Pfullingen wieder punkten. Auf beiden Seiten gibt es viele Verletzte; am Ende wird - denke ich - der größere Wille ausschlaggebend sein.“

(Von Tobias Faller, 13.01.2016)

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