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Pfalzbiber wollen harte Nuss in der Westpfalz knacken -TV Hochdorf gastiert zum Spitzenspiel bei SV 64 Zweibrücken

14. September 2018
Nach der gelungen Heim-Premiere und dem 33:32 (20:14) Sieg
gegen den Meisterschafts-Mitfavoriten HF Illtal erwartet den
Handball-Oberligist TV Hochdorf bei seinem Gastspiel beim SV 64
Zweibrücken (Samstag, 18:00 Uhr, Ignaz-Roth-Halle) erneut eine schwere
Aufgabe. Beim Wiedersehen mit Ex-Trainer Stefan Bullacher muss sein
letztjähriger Co- und jetziger TVH-Cheftrainer Steffen Christmann
weiterhin auf die beiden Neuzugänge Kai Zimmermann und Jonas Kupijaj
verzichten. Ein kleines Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von
Nachwuchstalent Dominik Lenz (Finger).
Wenn die Pfalzbiber in der Rosenstadt bei den Löwen auflaufen, dann
werden auch Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Stefan Bullacher
wach. "Es ist für mich ein ganz besonderes Spiel. Noch vor einem Jahr,
als wir zusammengearbeitet hatten, hätte ich mir es nicht vorstellen
können, dass wir uns einmal gegenüber stehen werden. Ich freue mich
auf das Spiel und die Atmosphäre in Zweibrücken", sagt TVH-Trainer
Steffen Christmann. Der 25-jährige ist nicht nur eng mit Bullacher
befreundet, sondern sieht ihn auch als Mentor in seiner noch jungen
Trainer-Karriere. Die Freundschaft wird aber diesmal 60 Minuten ruhen.
"Die Mannschaft weiß, was uns in Zweibrücken erwartet. Und wir sind
auch alle ganz auf die wichtige Partie fokussiert", meint Christmann.
Auch wenn die Südwestpfälzer ihre letzte Partie bei der SG Saulheim
verloren haben, rechnet Christmann mit einer Partie zweier Mannschaften
auf Augenhöhe. "Zweibrücken hat schon lange kein Heimspiel mehr
verloren. Die letzte Niederlage war im Derby gegen den
Drittliga-Aufsteiger VTZ Saarpfalz", sagt Christmann. Entscheidend wird
aus seiner Sicht diesmal sein, ob die Pfalzbiber ihre Instabilität in
der Abwehr ablegen können. "Wir haben in den letzten Tagen weiter daran
gearbeitet, ich hoffe, wir finden diesmal besser den Zugriff zur
gegnerischen Offensive".
Weniger Sorgen macht sich der 25-jährige Cheftrainer und
Sportkoordinator über das Angriffsspiel. "Da müssen wir einfach
unseren Weg aus dem letzten Spiel, wo wir mit 33 Toren überzeugen
konnten, fortsetzen". Auch hier hofft der junge Trainer, dass seine
Sieben mehr Konstanz beweist. "Wenn wir in Führung liegen, dürfen wir
nicht einfach wieder einen Gang runter schalten. Sollten wir dies in
Zweibrücken wieder tun, dann bin ich mir sicher, dann werden die Löwen
zurückkommen. Das sollten wir aber vermeiden", sagt Christmann, der auf
einen Krimi in den letzten Sekunden verzichten möchte. "Der SV 64 hat
die Qualität, um oben mitzuspielen. Und mit Stefan auch einen Trainer,
der unsere Mannschaft bestens kennt. Da werden bis zur letzten Sekunde
gefordert sein".
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