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A-Jugend-Bundesliga-Torschützenkönig Tim Götz kommt nach Hochdorf

23. April 2016

Der TV Hochdorf hat sich die Dienste von Tim Götz gesichert. Der Mittelmann wechselt von der A-Jugend-Mannschaft der TSG Ludwigshafen-Friesenheim zu den Pfalzbibern.

Der 18-Jährige kann als Mittelmann und im linken Rückraum eingesetzt werden. In seinem letzten Jahr als Jugendspieler konnte Götz, der 2014 von seinem Heimatverein SG Wernersberg/Annweiler zu den Eulen wechselte, gehörig auf sich aufmerksam machen: In der Ost-Staffel führte er die Torjägerliste mit 175 Treffern deutlich an und zeigte sich mit 33 Siebenmetertoren bei 41 Versuchen auch sicher bei den Strafwürfen; seiner Mannschaft verhalf er so zu einem guten vierten Tabellenplatz und der damit verbundenen automatischen Qualifikation für ein weiteres Jahr in Deutschlands höchster Jugendspielklasse. 

»Tim hatte auch Angebote von anderen Teams, deshalb bin ich sehr froh, dass er sich für den TV Hochdorf entschieden hat«, freut sich TVH-Geschäftsführer Christian Deller, der hinzufügt, dass mit Götz’ Verpflichtung die Kaderplanung für die kommende Runde abgeschlossen sei. Götz soll gemeinsam mit dem 19-jährigen Vincent Klug, der von der HSG Rhein-Nahe Bingen in die Vorderpfalz wechselt, und Jan Claussen Regie im Hochdorfer Angriffsspiel führen. Ein Doppelspielrecht wird es nicht geben. 

Götz, der in der Vergangenheit schon in der Oberliga-Mannschaft der Friesenheimer Erfahrungen im aktiven Bereich sammelte, möchte sich die Erfahrung, gleich in seinem ersten kompletten Jahr bei den Erwachsenen in der dritthöchsten deutschen Spielklasse spielen zu können, nicht nehmen lassen. »Hochdorf verfügt über eine super Mannschaft; mit vielen Spielern habe ich schon in meiner Jugend- und Auswahlzeit zusammengespielt. Mit Stefan Bullacher hat der TVH darüber hinaus auch einen sehr guten Trainer verpflichten können«, begründet Götz weiter. Er fügt hinzu, dass es ihm in allererster Linie wichtig wäre, verletzungsfrei zu bleiben. Dann möchte er mit der Mannschaft viel Spaß haben, sich im oberen Drittel der Liga etablieren und sich natürlich auch selbst weiterentwickeln, »im spielerischen wie im körperlichen Bereich«.

(Von Tobias Faller, 22.04.2016)

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